Aktuelles

"Stimm für die Kirche" - unter diesem Motto findet am 20. Oktober die Kirchenvorstandswahl statt.

11 Frauen und Männer aus unserer Gemeinde haben sich zur Kandidatur bereit erklärt. Das heißt: Sie sind bereit, sich mit ihrer Person, ihrer Zeit und Kraft einzusetzen für die Lebendigkeit und für die Aufgaben unserer Kirchengemeinde. Bestärken Sie sie darin durch Ihr Interesse und durch Ihre Stimmabgabe am 20. Oktober.

Der Vertrauensausschuss hat folgenden Wahlvorschlag aufgestellt:

Bianca Bauer aus Beerbach, Industriekauffrau

Dr. Thomas Bürner aus Neunhof, Elektroingenieur

Sebastian Falkner aus Simonshofen, Oberstudienrat

Dietmar Horlamus aus Kleingeschaidt, Rentner

Bettina Kohl aus Simonshofen, Hauswirtschaftsmeisterin

Susanne Michler aus Kalchreuth, Diplom-Ingenieurin

Gerda Moser aus Tauchersreuth, Rentnerin

Julian Pirner aus Neunhof, Fachinformatiker

Heike Preller aus Bullach, Bürokauffrau

Sabine Weickmann aus Bullach, Betriebswirtin

Daniel Urbanczyk aus Großgeschaidt, Auszubildender

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Auswahl
Kategorie
Zielgruppe
Datum
So, 30.6. 9 Uhr
5. Sonntag nach Trinitatis
Lauf-Beerbach St.-Egidien-Kirche
Fr, 5.7. 19 Uhr
Lauf-Neunhof St.-Johannis-Kirche
So, 7.7. 9:30 Uhr
6. Sonntag nach Trinitatis
Großgeschaidt Wiese neben dem Kindergarten in Großgeschaidt
So, 14.7. 9 Uhr
7. Sonntag nach Trinitatis
Lauf-Beerbach St.-Egidien-Kirche
So, 21.7. 9 Uhr
8. Sonntag nach Trinitatis
Lauf-Neunhof St.-Johannis-Kirche
So, 28.7. 17 Uhr
9. Sonntag nach Trinitatis
9. Sonntag nach Trinitatis
Lauf-Beerbach St.-Egidien-Kirche
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Und einiges fiel auf gutes Land

so lautet der Titel der Chronik, die Ewald Glückert zum 500-jährigen Jubiläum der Pfarrei Beerbach geschrieben hat.
Es ist eine reich bebilderte Gesamtdarstellung der Geschichte unserer Pfarrei von ihren Anfängen bis heute.

Wir haben 500 Exemplare drucken lassen, die Sie im Pfarramt Beerbach zu einem Preis von 25.- €/Stück erwerben können.
Es lohnt sich!

Haltung

Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund arbeiten wir an einem Schutzkonzept in dem klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben sind. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.